Einsicht Fehlanzeige – Nachtrag zur KEVAG Busabzocke
Nach 10 Tagen kam die Antwort auf meine Beschwerde an die KVS, dem Bus Tochterunternehmen der KEVAG, wegen der Beschuldigungen zur Schwarzfahrerei. Sie haben 3 Zeugen aus dem Hut gezaubert, die sich alle ganz genau an den Vorfall erinnern können. Den Kontrolleur selbst, den Fahrer und einen Azubi. Interessant ist, das der Kontrolleur eine andere Meinung vertritt als ich. Und das der Fahrer alles genau mitbekommen hat. Ich dachte die fahren? Außer Chuck Norris darf niemand mit den Busfahrern sprechen, damit die nicht abgelenkt werden, aber unserer kann sich genau an einen Vorfall erinnern, der an der hinteren Tür passiert ist. Wen der Azubi von den 4 vermeintlichen Schwarzfahrern in dem Bus als die Frau identifiziert hat, blieben Sie schuldig.
Sie haben speziell geschultes Personal, schreiben sie. Aha, aber woran erkennt man das? In Was sind sie denn geschult? Wie man sich am schnellsten eine Prämie verdient? Und es ist verboten, ohne Fahrausweis mit dem Bus zu fahren. Das dachte ich mir auch das das verboten ist. Und Sie würden kulanterweise auf das erhöhte Fahrgeld verzichten. Mönsch, ich hatte denen doch geschrieben, das ich das nicht zahle, das sie sich das einklagen müssen. Kalte Füße bekommen?
Das Kapitel KEVAG/KVS ist für mich jetzt abgeschlossen. Ich muß mal klären, warum wir normal immer eine Gesamtnetzkarte dort kaufen, wenn wir doch nur 1-2 Zonen damit nutzen. KEVAG Strom kann man auch woanders beziehen. Ist dort auch billiger.
Schade eigentlich, das man nicht mal einen Fehler zugeben kann …
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