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Einsicht Fehlanzeige – Nachtrag zur KEVAG Busabzocke

Nach 10 Tagen kam die Antwort auf meine Beschwerde an die KVS, dem Bus Tochterunternehmen der KEVAG, wegen der Beschuldigungen zur Schwarzfahrerei. Sie haben 3 Zeugen aus dem Hut gezaubert, die sich alle ganz genau an den Vorfall erinnern können. Den Kontrolleur selbst, den Fahrer und einen Azubi. Interessant ist, das der Kontrolleur eine andere Meinung vertritt als ich. Und das der Fahrer alles genau mitbekommen hat. Ich dachte die fahren? Außer Chuck Norris darf niemand mit den Busfahrern sprechen, damit die nicht abgelenkt werden, aber unserer kann sich genau an einen Vorfall erinnern, der an der hinteren Tür passiert ist. Wen der Azubi von den 4 vermeintlichen Schwarzfahrern in dem Bus als die Frau identifiziert hat, blieben Sie schuldig.

Sie haben speziell geschultes Personal, schreiben sie. Aha, aber woran erkennt man das? In Was sind sie denn geschult? Wie man sich am schnellsten eine Prämie verdient? Und es ist verboten, ohne Fahrausweis mit dem Bus zu fahren. Das dachte ich mir auch das das verboten ist. Und Sie würden kulanterweise auf das erhöhte Fahrgeld verzichten. Mönsch, ich hatte denen doch geschrieben, das ich das nicht zahle, das sie sich das einklagen müssen. Kalte Füße bekommen?

Das Kapitel KEVAG/KVS ist für mich jetzt abgeschlossen. Ich muß mal klären, warum wir normal immer eine Gesamtnetzkarte dort kaufen, wenn wir doch nur 1-2 Zonen damit nutzen. KEVAG Strom kann man auch woanders beziehen. Ist dort auch billiger.

Schade eigentlich, das man nicht mal einen Fehler zugeben kann …

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Abzocke durch Schwarzfahrer Kontrolleur im KEVAG Bus

es ist mal wieder Zeit einen Abzocker anzuprangern. Heute frisch passiert: Koblenz, Löhrcenter, 9.14 Uhr, Buslinie 6 nach Moselweiss. Sichtbar schwangere Frau steigt in Bus ein, will mit Chipkarte am hinteren Automaten bezahlen. Karte hat kein Guthaben. Frau kramt Geld aus dem Portemonnaie. Frau hat Kaffeebecher in anderer Hand. Bus fährt an. Frau muss sich festhalten. Will zum Fahrer gehen. Geht nicht! Steht schnauzbärtiger, bebrillter Mann im Weg. Sagt: “Auf sie habe ich schon gewartet.” Will 40 € haben. Bekommt er nicht. Frau will erklären. Mann hört nicht zu. Personen in Umgebung wollen erklären, Mann hört nicht zu. Zieht Chipkarte ein, bekommt Adresse, verweist Frau aus dem Bus.

Leider hat der Kontrolleur sich das falsche Opfer ausgesucht. Nur weil es eine schwangere, fremdländisch aussehende Frau ist, ist es kein provisionseinträgliches Freiwild. Nötigung im Amt ist ein Tatbestand nach §240 deutsches Strafgesetzbuch. Und das bedeutet ein Anzeige. Der Mann des Opfers ist ein Werbungsnehmer bei dem Busunternehmen. Er schreibt aktiv im Netz. Er kennt die Presse. Und er mag keine Abzocker …

P.S. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei dem Verfasser zu melden. Diesem Kontrolleur gehört das Handwerk gelegt.

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Abzocke mit zweifelhaften Wortmarken

Hier der Link auf einen Blogeintrag von Alexandra Graßler über zweifelhafte Abmahnungen.

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Böse Killerspiele … ein Nachtrag

Laut einem Artikel der Rhein-Zeitung von heute ist die Einigung auf ein schärferes Waffengesetz vorerst gescheitert. Solange nicht die bösen Killerspiele verboten sind, macht das wohl auch keinen Sinn.

Es ist also weiterhin erlaubt, 20 fette Pumpguns, nebst 1000 Schuß Munition im Waffenschrank zu lagern. Zumindest solange bis der eigene Sprößling bemerkt, das der Schrank nicht verschlossen ist.

Naja hat die Waffenlobby sich mal wieder durchgesetzt. Schön das es immer noch andere Sündenböcke gibt …

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Russland und die Arktis Armee

In einem heutigen Artikel der Rhein-Zeitung online wird von der Gründung der Russischen Arktis Armee geschrieben.

Mal unabhängig von Russland, irgendwie erscheint mir dieses ganze Gehabe der Anreiner Staaten wie in Emmerichs “INDEPENDENCE DAY” die Masche der Aliens: über eine Welt herfallen, alles ausplündern und dann weiterziehen – ohne Rücksicht auf Verluste.

Hey alle die darauf Einfluß haben: die Arktis ist noch nicht Eisfrei und wenn die Arktis Eisfrei ist, haben wir in der Welt schon genug Probleme. Krieg spielen ist nicht der Weg diese Probleme zu lösen. Oder DER WEG die PROBLEME für die WELT VOLLSTÄNDIG zu LÖSEN.

Unsere blaue Kuller hat auch die Dinosaurier überlebt, und die waren noch größer und dicker als die Politiker dumm sind.

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Böse, böse Killerspiele

der Stuttgarter OB hat laut einer Meldung des Heise Newstickers eine für Freitag geplante Spielenacht der Electronic Sports League verboten. Verboten, weil dort bei Counter-Strike und Warcraft Spieler gegeneinander antreten und dann kann es in der Hitze des SPIELS schon mal passieren, das der eine Spieler seinem Gegner VIRTUELL die Rübe abhaut. OK, um bei der Wahrheit zu bleiben: das kommt während eines Spiels häufiger vor, aber es bleibt ein Spiel. Nur der OB meint: Eine solche Veranstaltung könne die Stadt nicht akzeptieren, weil 2 Wochen vorher ein jugendlicher Amokläufer 15 Menschen getötet hat.

Sucht die Politik jetzt Sündenböcke? Was bitte schön haben die Dauerzocker mit ihren Pickelgesichtern und Pommes Hängebäuchen verbrochen, das ihr esportliches Highlight – vergleichbar mit Fußballbundesliga – verboten wird? Warum werden beispielsweise die Spiele der Fußballbundesliga nicht verboten? In ihrem Schatten kommt es regelmäßig zu Gewaltausbrüchen und dass nicht nur wenn Dynamo Dresden gegen Sachsen Leipzig antritt.

Die Politik betreibt wilden Aktionismus und veranstaltet eine Hexenjagd gegen böse Computerspieler. ABER:  Ist die Ursache nicht vielmehr in dem Erfolgsdruck der heutigen Gesellschaft zu suchen. In der Einsamkeit in der man bei Problemen alleine gelassen wird. Oder in den sehr laschen Waffengesetzen die einem Mann gestatten 15!! Schusswaffen bei sich zu Hause aufzubewahren, nebst mehreren hundert Schuss Munition. Wofür braucht man das? Wenn sich mal wieder ein Braunbär über die Grenze verirrt? oder falls die Russen kommen? Aber nein, DAS INTERESSIERT die Politik NICHT. Es gibt nämlich eine Waffenlobby.

Und welchen Anteil haben die MEDIEN an dieser Tat? Ist es nicht so, das unter dem auch dort in der Branche herrschenden Erfolgsdruck jede noch so harmlose Story mit Riesengetöse aufgebauscht wird und eine Sensationsgeierei ohnegleichen auch mal eine ehemalige Prinzessin in den Tod hetzt? Was muß ein möglicher Nachahmungstäter denken, wenn er in der Zeitung minutiös lesen kann, wie so ein Amoklauf funktioniert. Und wenn daraus das Ereignis des Jahres gestrickt wird. RUHM dem Tüchtigen!

Aber die Politik hat die schwarze Petra ja schon an die Wand gemalt: Böse, Böse Killerspiele die die Jugendlichen darauf trainieren, mit einer Pumpgun durchs Gelände zu robben und mit dem Finger den Abzug zu drücken. Auch wenn der Abzug nur eine ENTER-Taste ist und dem hängebäuchigem Spieler die Pumpgun wahrscheinlich zu schwer wäre.

Das Jugendliche Amokläufer sogenannte Killerspiele gespielt hatten, liegt daran das es in dieser Generation sehr populär ist. Als meine Eltern jung waren, war es z.B. chic für Araber auf die Straße  zu gehen und auch damals hat die Politik ein Problem mit den Jugendlichen gehabt. 

Die Amokläufer von Erfurt und Winnenden haben höchstwahrscheinlich auch alle Brot gegessen…

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Web.de kriegt die Kurve

Mein Brief an die Geschäftsleitung war erfolgreich. Ich habe wenige Tage später eine positive Nachricht von dort erhalten. Sie möchten mich gerne als zufriedenen Kunden behalten und stornieren die aus ihrer Sicht berechtigte Rechnung aus Kulanz.

Na denn, das Ergebnis passt. Über die dazu investierten 10,75 € Portokosten werde ich mal hinwegsehen. Und Korinthenkackerei wegen der merkwürdigen Rechtsauffassung mache ich ebenfalls nicht.

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Web.de kurz vor der Pleite?

Und wieder einmal wird es Zeit für die jährliche Ordensverleihung. Nominiert für de goldenen Abzockerorden mit Schleife ist diesmal web.de. Vor gefühlten 100 Jahren habe ich dort ein E-Mail-Konto eingerichtet. Damals waren Passwörter noch Passwörter und nicht diese 64 stelligen Zeichenketten mit Sonderzeichen. Es ist also verdammt lang her. Ich habe diese E-Mail nur anfangs sehr selten benutzt, danach überhaupt nicht mehr. Allerdings hatte ich eine Weiterleitung eingerichtet, so dass ich über neu eingegangene Post informiert werde. So entdeckte ich voll Erstaunen im November eine Rechnung über eine Web.de Klubmitgliedschaft. Ich habe Web.de sofort mitgeteilt, dass ich keinen Vertrag mit ihnen abgeschlossen habe, andernfalls mögen Sie mir das belegen. Es ging hin und her, bisher habe ich fünf Briefe verschickt und einige E-Mail. Einen Beleg für die vermeintliche Klubmitgliedschaft habe ich noch nicht erhalten, aber dafür heute die Information, dass ein Inkassodienst eingeschaltet wurde. Denkt Web.de das ich mir jetzt vor Angst in die Hose mache und auf den angeforderten Nachweis verzichte? Bekommen die ihr neues Gebäude an der A3 nur bezahlt, wenn sie meine 60 € Jahresgebühr abgezockt haben? Wann kommt das Schreiben des Inkassobüros? Fragen über Fragen-Stay Tuned, auf diesem Kanal werden sie weiter informiert.

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Immer druff auf die Shopbetreiber

Neulich habe ich eine E-Mail bekommen: Frau XXX teilt mir mit, dass meine Widerrufsbelehrung nicht gesetzeskonform sei. Die Rücksendekosten müssen immer erstattet werden, wenn die gekauften Artikel mehr als 40 € kosten. Unterzeichnet mit Volljuristin. Sie gibt mir den kostenlosen juristischen Rat meine Widerrufsbelehrung zu ändern.

Vielen Dank Frau Volljuristin. Wie sie vielleicht nicht wissen, verwende ich die vom Bundesministerium für Justiz vorgeschriebene Erklärung. Diese ist abmahnsicher. Ich gebe Ihnen an dieser Stelle den kostenlosen Rat sich noch einmal den Gesetzestext und die aktuellen Erläuterungen dazu durchzusehen, bevor sie einen juristischen Rat erteilen. Es ist nämlich sehr fahrlässig vom empfohlenen Text abzuweichen, die Damen und Herren Ihrer Zunft warten mit Freuden, diesen durch das Gesetzes Towuhabou verursachten Wirrwar kostenpflichtig abzumahnen.

Im Palandt 2009 steht in R6 zu Paragraph 357, das die Erstattung der Rücksendekosten vom Wert der zurückgesendeten Ware abhängig ist. Der Gesetzgeber hat dies so geregelt, um missbräuchliche Mehrbestellungen zu sanktionieren. Es kann schließlich nicht angehen, dass die ohnehin schon gebeutelten Shopbetreiber mit weiteren Mehrkosten gebeutelt werden.

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Tour de France lässt grüßen

Mal zuerst das Ergebnis: die Dopingproben von Ibertsberger und Janker am 07.02. waren negativ. Das Drumherum auch. Da wird dem Verein Borussia Mönchengladbach von 2 Schwergewichten des Deutschen Fußballs mangelnde Solidarität vorgeworfen, weil er es gewagt hat, Einspruch gg. die Spielwertung (1:1) einzulegen. Völler, der Sportdirektor von Pille Vizekusen und ehemaliger Bundestrainer meinte, es sei ein Witz. Die Zeitungen mit den dicken Buchstaben hauen fleißig in die gleiche Kerbe.

Was war geschehen: die beiden Hoffenheimer Spieler waren zur Dopingprobe nach dem Spiel ausgelost worden. Anstatt direkt nach dem Spiel in Begleitung des Beauftragten zur Kontrolle zu gehen, nahmen Ibertsberger und Janker nach eigenen Aussagen erst einmal an der Mannschaftssitzung teil und erschienen deshalb erst 10 min später zur Kontrolle. Davon wußte der eigene Trainer zwar nichts, ließ sich aber noch entlocken, das es gängige Praxis sei, das Spieler mit Wissen der DFB Funktionäre noch vor der Kontrolle mal schnell die Trikots wechseln dürfen. Ich schätze, das Herr Rangnick noch nichts davon gehört hat, das man super Pipi machen kann (anstatt schmutzigen Diesel), wenn man vorher noch schnell die Blase mit einer sauberen Spritze aufgefüllt hat. Und das genau deshalb das unbegleitete Aufsuchen der eigenen Kabine tabu ist. Und das dem DFB diese Behauptung sehr sauer aufstoßen wird.

Bei den Aufschreien der beiden Herren Sportdirektoren und des Fußballlehrers Rangnick stellt sich die Frage, ob im deutschen Fußball oder auch nur in den betroffenen Vereinen etwas zu verbergen ist? Warum ist es verwerflich die Regeln des DFB, der NADA und der WADA zu befolgen? Gladbach stellt jetzt die Buhmänner der Nation. Aber wie würden die Herrschaften vorgehen, wenn SIE SELBER in der Situation von Gladbach wären. Das Pech für die Borussia ist nur, das sie jetzt als ERSTE in einer vergleichbaren Situation ist. Vom DFB gibt es dazu noch keine klare Ansage über das weitere Vorgehen. Was bleibt anderes übrig als fristgerecht Einspruch zu erheben. Welches Urteil folgt entscheiden die Richter.

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